Von den drei Halbinseln ist Kassandra die westlichste. Geprägt durch immergrüne Pinienwälder, im Sommer sanft unterbrochen vom Gelb der Kornfelder, vom grün der endlosen Oliven- und Pistazienhaine. Ab Februar erwacht die Natur und die strahlend gelben Mimosenbäume wetteifern mit dem zarten rosa der Mandelbäume um die Gunst des Betrachters. Mohnblumenfelder, Anemonen, Orchideen, Alpenveilchen, Zistrosen, Ginster, Oleander so geht es endlos weiter durch das Jahr. Die touristisch am stärksten erschlossene Kassandra bietet alle Formen der Unterhaltung erfüllt aber auch sämtliche Wünsche nach Erholung und Ruhe.

Sithonia ist die mittlere Halbinsel von Chalkidiki. Für Sithonia ist eine zerklüftete, eher wilde Landschaft typisch. Die Küstenlinie ist abwechslungsreich: malerische Fischerdörfer, idyllische kleine Häfen, verlassene Strände, die von Büschen und Bäumen gesäumt sind. Die Sithonia ist eine Symphonie in Blau und Grün: die Vielfalt der Farben und Pflanzen, des Himmels und des Meeres kann mit Worten kaum beschrieben werden.

Athos wird die östlichste der Halbinseln genannt, wo sich auch der 2.033 m hohe, gleichnamige Berg erhebt. Eine gebirgige Halbinsel, auf der etwa 20 Klöster liegen. Die Mönchsrepublik gehört verwaltungsmäßig zum griechischen Staat, ist jedoch dem Amtsbezirk der orthodoxen Kirche zugeordnet. Heute leben dort auf ca. 336 qm noch ca. 1.500 Mönche. Frauen ist der Zutritt streng untersagt.

Nea Potidea
Nea Moudania
Thessaloniki